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08.02.17Rutengehen lernen!

Wo Wasseradern liegen
Schon beim ersten Versuch der Anfängerin schlagen ihre Wünschelruten heftig aus

Frank Schwarz leitet den Rutengängerkurs.
Bremen. Wünschelruten gehörten zu meiner Kindheit. Das Bild, wie mein Großvater mit einem gebogenen Draht durch den Obstgarten läuft, ist mir heute noch vor Augen. Auch meinen Vater konnte ich dabei beobachten, wie er als Architekt ein Grundstück mit einer Schleifenrute für seine Planungen erschloss. Aber das war Kindheit.

Erst als ich las, dass Frank Schwarz, Vorsitzender der Arster Freizeitgestaltung, einen Rutengängerkursus für Anfänger anbietet, kamen die Erinnerungen und auch die Neugier: „Kann ich das auch?“, fragte ich. „Klar, das ist Handwerk“, sagte er, und ich meldete mich an.
Edda und Ute machen mit mir das lernwillige Trio im Stadtteilhaus Kattenesch komplett. Edda hatte erlebt, wie ein Rutengänger Lösungen fand, und dachte immer, diese Sensibilität sei eine Gabe. Der aber sagte, das könne man lernen. Deshalb freute sie sich, als sie das Kursangebot des Vereins entdeckte. Ute hingegen hat das Gefühl, auf Strahlen zu reagieren, sie möchte ihre eigenen vier Wände ausloten können. „Bei mir gibt es keinen Hokuspokus“, stellt Frank Schwarz gleich zu Anfang klar. Er sei Kaufmann, liebe Statistiken und lebe fernab von Esoterik. Deswegen kann er auch YouTube-Videos nicht leiden, in denen jemand gerade den einen mit Wasser gefüllten Eimer unter 30 herausfindet. „Das ist Quatsch", sagt Schwarz. "Mit der Rute findet man nur fließendes Gewässer.“ Denn dieses erzeuge Energie durch Reibung. Diese Energie spüre und nutze jeder Mensch zumeist unbewusst. Als Rutengänger sensibilisiere man eine Fähigkeit, die die Menschheit seit Jahrtausenden besitze. Die Rute sei nur eine Antenne, das Aufspüren übernimmt unser Körper. An nichts denken
Den Kursus teilt er auf in theoretische Einheiten, die sich mit der Praxis abwechseln. Wasseradern sind es, die wir als erstes mit dem Rutengehen in Verbindung bringen. Denn sie können für so manche Beschwerde verantwortlich sein. Das geht von Kopfschmerzen bis zu Schlafstörungen und kann auf längere Zeit schwere Krankheiten fördern. Es sei also sinnvoll, sagt Schwarz, wenn es im Schlaf- und Arbeitsbereich keine Beeinträchtigung gebe. „Die Betonung liegt auf aber können“, macht Schwarz klar. Er hat aber selbst schon erlebt, dass ein Kinderarzt einer Mutter geraten hat, das Kinderzimmer untersuchen zu lassen.
Unsere erste praktische Übung findet im Innenhof des Altenheimes statt. Ausgerüstet mit sogenannten Winkelruten sollen wir einfach mal gehen – und dabei an nichts denken. An nichts denken – das erinnert mich immer an rosa Elefanten. Wie denkt man an nichts? Also denke ich nicht an die Frauen, die uns aus der Cafeteria zuschauen, nicht an Edda und Ute und schon gar nicht an irgendwelche Wasseradern, die ich nur zu gern aufspüren möchte. Und tatsächlich, die Ruten führen plötzlich ein Eigenleben. Bewegen sich munter nach rechts und links, kreuzen sich und gehen wieder auseinander. Das ist witzig, zumal ich zu diesem Zeitpunkt nicht die geringste Ahnung habe, was ich da mache.
Kreppband auf dem Fußboden
Zurück im Seminarraum erklärt uns der Profi, dass wir mit den Winkelruten zunächst nur herausgefunden haben, dass da etwas ist. Weiter geht die Übungsstunde im Kaminzimmer der Einrichtung. Langsam durchsuchen wir ihn mit den Winkelruten und kleben Kreppband auf den Fußboden als Markierung. Schon schnell wird mir klar, dass meine Rute sich an denselben Stellen kreuzt wie bei den anderen. Das überzeugt mich. Nur Edda schaut noch etwas verzweifelt. Gemeinsam mit Frank sucht sie nach der geeigneten Rute, er hat Winkelruten aus Kupfer und auch Kunststoffschlaufen. „Lass laufen, wenn sich etwas bewegt, steuere nicht dagegen“, ermuntert er Edda. Und plötzlich huscht ein Lächeln über ihr konzentriertes Gesicht.
„Hier muss ganz viel los sein“, sagt Ute und schaut verwundert auf ihre fast wirbelnde Rute. Später stellen wir fest, dass sie dort genau auf einer Kreuzung gestanden hat.In einem weiteren theoretischen Teil erklärt Frank Schwarz, der seit 2011 seine Untersuchungen auch gewerblich anbietet, was Curry- und Hartmanngitter sind. Beide Begriffe höre ich zum ersten Mal. Diese Gitter umspannen einmal die ganze Erde, und es wird ihnen ein starker Einfluss auf den Magnetismus nachgesagt. Mit beiden Punkten tue ich mich schwer, weil sie mir absolut nichts sagen. Aber ich lerne, sie zu entdecken.
Mittlerweile benutzen wir die flexiblen Kunststoffruten, um Wasseradern, Curry- und Hartmannpunkte aufzuspüren. Diese Ruten zu halten, ist übrigens gar nicht so leicht. Bei Frank Schwarz, der sich in Süddeutschland ausbilden ließ, liegt die Rute souverän in der Hand. Mir klatscht sie noch regelmäßig gegen den Kopf. Es ist gar nicht so leicht, die beiden Stränge bauchig auf Spannung zu halten, ohne zu verkrampfen. „Übung macht den Meister“, weiß der Profi. Zum Abschluss bekommen wir alle einen Raum zugeteilt und sollen entscheiden, wo ein Bett am besten stehen soll. Ich untersuche den Seminarraum. Das Wasser ist schnell gefunden, sogar eine Kreuzung. Aber mit Hartmann und Curry stehe ich noch auf Kriegsfuß. „Mir geht es darum, Qualität zu vermitteln“, sagt Schwarz. Sein Ziel ist es, dass wir, wenn wir fertig sind, eine Skizze vom Raum anfertigen können, die zeigt, wo welche Wasserläufe und Punkte sind. Dazu nutzen wir seine selbst gemachten Hölzer: blau für Wasser, rot für Curry und grün für Hartmann. Edda, die sich im Anfang am schwersten tat, findet „auf ihrer Parzelle“ alles, und Ute freut sich, eine Kreuzung entdeckt zu haben. Und ich mich darauf, dass meine Familie in der kommenden Zeit über Markierungen im ganzen Haus stolpern wird.


02.05.16Brunnenbohrleihgerät

Brunnenbohrgerät zum Ausleihen!


Der Bohrer hat eine Breite von 180 mm und es gibt insgesamt 7 Verlängerungen von je 1 Meter , so dass mit ihm eine Tiefe von 8 Meter gebohrt werden kann. Der Mietpreis beträgt für eine Bohrzeit von 1 Woche 30,00 €. Bei der Abholung ist eine Kaution von 100,00 € fällig, welche bei Rückgabe unter Abzug des Mietpreises wieder erstattet wird.


07.08.15Brunnensuche vom 7.8.15

Hallo Herr Westenhoff,


nochmals vielen Dank für die Begehung unseres Obstbaugrundstückes. Nach kurzer Zeit schlug die Rute aus. Wir markierten die entsprechende Stelle. Die Angaben waren, Waser in ca. 4 Meter Tiefe. Wir begannen mit den Bohrarbeiten. Bereits bei einer Tiefe von ca. 2,80 Meter fanden wir Wasser. Wir stellten ein 150 er Abflussrohr in das Bohrloch. Vor der Montage wurde das Rohr von uns in einer Höhe von ca. 120 von unten mit der Flex aufgeschlitzt. Nach der Montage des Rohres betonierten wir einen Sockel für die Handpumpe.

Wir können jetzt bequem unsere Hühner- und Gänsezucht mit dem Brunnenwasser versorgen. Nochmals vielen Dank.
Man kann mich jederzeit anrufen.Auskunft über das Forum.


Mit freundlichen Grüßen

Manfred Gümbel


28.05.15Bauplatzuntersuchung

Mit freundlichen Grüßen 28.5.15

Johanna und Aytac Alhas



Rezension:

Auf das Forum der Rutengänger sind wir durch eine Suche im Internet gestoßen. Augrund eines geplanten Bauprojektes und durch persönliche Erfahrungen mit diesem Thema war es uns wichtig unser Grundstück auf etwaige Erdstrahlen untersuchen zu lassen. Im familiären Umfeld haben wir durch Erdstrahlen bereits mit gesundheitlichen Problemen zu tun gehabt. Diese hatten sich nach Besichtigung/Überprüfung durch einen Rutengänger in Luft aufgelöst.

Der Kontakt mit Herrn Westenhoff war von Beginn an sehr positiv. Nach erster telefonischer Kontaktaufnahme trafen wir uns zeitnah, so dass wir das Gefühl hatten in guten Händen zu sein. Dabei wurden wir sehr freundlich und kompetent beraten. Herr Westenhoff untersuchte unser Baugrundstück und zu unserer Freude befand sich keine Wasserader, sondern lediglich eine Verwerfung auf unserem Grundstück. Wir werden nun unsere Bauplanung nach den ermittelten Ergebnissen ausrichten.

Wir würden jedem raten einen Rutengänger zu beauftragen und somit seine Gesundheit zu schützen.



03.02.15Referenz: Wir sind wieder gesund!

Lieber Herr Westenhoff,

Ich möchte mich nochmal herzlich bedanken, dass ich Sie kennengelernt habe. Durch Ihren Kurs hat sich vieles im meinem Leben geändert.

Nach einem halben Jahr, nachdem wir umgezogen sind, kann mein Sohn durchschlafen, hat keine Probleme mehr mit seinen Nebenhöhlen. Die Tochter hat keine Angstträume mehr und ist morgens besser gelaunt, mein Freud hat keine Knieschmerzen mehr und ich habe meine Müdigkeit und Unwohlsein verloren. Kopfschmerzen habe ich kaum noch. Wir sind insgesamt auch nicht mehr so anfällig für Infektionen. Keiner hat noch was gehabt, was vor dem Umzug schrecklich war, weil wir kaum noch Abwehrkräfte hatten und wir immer wieder was eingefangen hatten.

Nach 7 Monaten fällt richtig auf, dass wir wieder die Alten sind!


Ich habe bei Ihnen zwei Kursen gemacht und Sie waren einmal bei uns zu Hause .
Ich freue mich demnächst den Meister bei Ihnen zu machen.
Das Rutengehen hat mein Leben und das von meiner Familie 100 Prozent positiv verändert.
Das Wissen was ich mir bei Ihnen erworben habe, wird mein ständiger Begleiter sein.


Viele liebe Grüße auch an Ihre Frau,
Ilse Chang


20.07.14Entstörgeräte: Das schwarze Kapitel der Rutengängerei

Abschirmung und Neutralisation "Das schwarze Kapitel der Rutengängerei"
erzählt von H-D Schweikardt
Heute sind Abschirmungen, Neutralisationen und andere Praktiken zum Geschäft für Scharlatane geworden. Augenscheinlich seriös präsentierte Rutengänger-Verbände, Institute, Vereine und Vereinigungen von Rutengängern sind oft nichts weiter als getarnte Verkaufsorganisationen die Abschirmmatten und -geräte im großen Geschäftssinn vermarkten - der leitende "Unternehmer" oder der Vereins-Vorstand bastelt im stille Kellerchen seine "Wundermittel", verkauft die Matten oder Geräte über seine Gefolgschaft oder Vereinsmitglieder, geschmückt mit seiner verkaufsfördernden Wirkungsidee - die natürlich nie einen Nachweis oder gar ernsthafte Studien enthält; es sind immer nur pseudowissenschaftliche Märchen die sich dahinter verstecken.
Der vorhandene Gute Platz im Haus, wird von solchen Rutenleuten erst gar nicht gesucht. Die Hersteller und Verkäufer wissen nichts über die Zusammenhänge der sogenannten "Erdstrahlen" und der Wirkung ihrer eigenen "Produkte" und das trotz großer vorgespielter Kompetenz beim Verkaufsgespräch. Sie glauben an die Funktion ihrer Wunderdinger wie kleine Kinder an den Osterhasen, mit einer tatsächlichen Hilfe für die ratsuchenden Mitmenschen hat das alles nichts zu tun. Ich darf das sagen, ich habe dazu viele Belege bei meinen Kunden gesammelt. Ich werde oft in Häuser geholt in denen vorher schon mehrere Rutenleute ihre Geschäfte getätigt haben - es fehlte einfach an einer kompetenten Beratung zum Guten Platz. Das Schreiben hier ist keine Konkurrenzbeschimpfung, sondern ich sorge mich nur um die Seriosität im Rutengängergewerbe.
Die Signale der Rutengängerwerkzeuge sind absolut der Gedankenwelt des Handtierenden unterlegen - wer das nicht weiß, der produziert sich eine Scheinwelt, die seinen eigenen Wünschen entspricht. Wird mit pendeln oder wünscheln eine Abschirmung ausgetestet (anders geht´s nämlich gar nicht; von wegen hier von "Wissenschaft" reden) wird der betreffende "Tester" immer das herausfinden, was für ihn vorteilhaft ist!

Schon Freiherr von Pohl versuchte die sogenannten Erdstrahlen mit gebastelten Holzkästchen zu neutralisieren - es war bei ihm, ebenso wie bei allen heutigen Erdstrahlenschutzherstellern, der "Placeboeffekt" (=Wunschgedanke)! Alle Wirkungsphilosophien gründete nur auf subjektive mental irregeführte Wünschelrutenausschläge!
Besser wäre, die Produzenten von Abschirmungen oder Neutralisationen gegen die sogenannten "Erdstrahlen" würden sich erstmals ernsthaft um die Verbindung "Mensch und Wünschelrute" kümmern. Auch sollten sie die tatsächliche Physik dessen, was man heutzutage noch "Erdstrahlen" nennt, verstehen lernen, bevor sie sich um obskuren Geschäftsmodelle bemühen!
Liebe Leserinnen und Leser, schauen Sie sich doch bitte hierzu eine kleine Auswahl der Briefe an, die uns immer wieder zugeschickt werden. Klicken Sie bitte hier
Wie ich zu Abschirmungen und Neutralisationen gegen die sogenannten "Erdstrahlen" stehe
Es wäre wohl das Größte, wenn man einen absoluten Schutz gegen die natürlichen Beeinflussungen durch Wasseradern und Erdstrahlen erfinden könnte. Aber den gibt es noch nicht! Einmal wohl nur deshalb, weil noch kein Mensch weiß, was die "Erdstrahlen" oder "Wasseradern" prinzipiell sind. Also kann man doch auch nichts dagegen erfinden!
Ich kenne so rund einhundert verschiedene Schutzartikel, die versprechen, dass sie Wunder wirken können. Ich kenne die Philosophie und die Wirkungsprinzipien aller Produkte, oder durchschaue sie zumindest genau. Auch bin ich in der Lage, die angebotenen Schutzartikel von ihrer technischen Seite her zu produzieren, kein Know-how zur Herstellung ist mir unbekannt.
Manche Firmen schwören auf die Wirkung der Rost´schen 8, die anderen auf den Lakovskyring, wieder andere nehmen Drahtspiralen, Magneten, Glasröhrchen mit Grafitfüllung, Holzkästchen mit Walnüssen drin, und weiß was noch alles.
Bei diesen Dingen kann sich der Laie vielleicht noch sein eigenes Urteil bilden. Doch was ist mit den "wahren Wunderdingen", mit den Frequenzveränderern? Ich frage welche Frequenz? Oder mit der kosmischen Energie, Tachyonen, Photonen, Orgon und anderem mehr: Ich frage auch hier: „Was soll das“, und der Laie fragt sich bestimmt dasselbe.
Ich kann sagen, dass ich überdurchschnittlich viele Hausuntersuchungen machen darf, bei denen die Kunden schon andere Rutengänger vorher in ihrem Haus hatten. Viele der Ratsuchenden haben schon Erdstrahlenschutzmatten oder –Geräte gekauft und sind damit nicht zufrieden – würden sie sonst mich auch noch ins Haus holen? Schon Hunderte solcher Kunden habe ich bisher gehabt! Es fehlte immer die kompetente Beratung für den sogenannten "Guten Platz".
Auch komme ich öfters zu Ratsuchenden, die kurz zuvor einen Rutengänger im Haus hatten, der außer einer "aussichtslosen Wasseraderkonstellation" nichts weiter vorfand und nur Matten verkaufen wollte. Gerade in diesen Häusern habe ich einen guten Platz gefunden, der außer meiner Arbeit nichts weiter kostete! Es ist eben nicht dasselbe, alle die vielen Störzonen zu suchen, aufzuzeichnen und dann Matten zu verkaufen, als sich richtig um den "Guten Platz" zu bemühen.

Fallbeispiele
Im Jahre 1999 hat man die Betten auf meinen Rat hin umgestellt. Ich weiß noch genau, dass an dem Bettplatz des Mannes sich eine Verwerfung mit Currykreuz befand. Ich habe damals diese Stelle als typischen Krebspunkt eingestuft und das auch deutlich gesagt! Jetzt erzählt mir die Nachbarin, was diese Frau vor einigen Jahren zu ihr gesagt hat: "Ach der Schweikardt mit seiner Bettumstellerei - jetzt habe ich einen Rutengänger gefunden, der Erdstrahlenschutz verkauft" - den hätte sie sich für 3000 € gekauft und nach den "Vorschriften" des Rutenmannes platziert - und dann die Betten wieder auf den ursprünglichen Platz zurückgestellt! Heute hat der Ehemann (Anfang Vierzig) Krebs - wie damals von mir vorausgesehen - und das trotz dem teuren "Erdstrahlenschutz"!
Bei einer Frau von circa 60 Jahren verlief eine Verwerfung quer über den Oberkörper. Auf der Höhe der Brust befand sich zusätzlich noch eine Kreuzung, die sich stark auf die linke Seite konzentrierte. Nach der Frage an die Dame, was es an der Stelle schon für Krankheiten gäbe, bekam ich die vermutete Antwort: "Brusttumor auf der linken Seite." Also genau dort, wo ich es erwartete hatte! Der Ehemann fragte verwundert: "Wie kann das sein, dass Sie die genaue Stelle finden, obwohl wir vor zehn Jahren eine Abschirmung für unser Bett gekauft haben." Er erzählte dann weiter, dass der Rutenmann damals gesagt hätte, es verliefe eine Wasserader durch das Bett seiner Frau, aber das könne man mit der Matte gut abschirmen. Das Ehepaar erkannte jetzt: "Die Matte kann doch nichts taugen", so ihre Worte, " sonst dürfte erstens hier keine Erkrankung sein und zweitens dürften Sie die Stelle gar nicht finden."
Eine weitere Abschirmungs-Geschichte
Diese Geschichte wundert nicht nur mich, sondern auch den betreffenden Kunden selber.
Ein Facharzt, in dessen Familie ich vor 5 Jahren zwei Personen mit meiner Arbeit helfen konnte, bat mich erneut um eine Hausbegehung in seiner neuen Wohnung, in die er meiner Meinung nach erst gerade eingezogen war. Dort fand ich das Bett in der Mitte des Schlafzimmers an. Ich wollte mich schon freudig darüber auslassen und sagte: "Sie haben wohl schon selber gespürt, dass da, wo die Betten normalerweise stehen würden, eine schlimme Störzone verläuft. Herr Doktor, fragen Sie mal nach, ob es an dieser Bettstelle schon mal ernsthafte Erkrankungen im Unterbauchbereich gegeben hat." Ich fügte hinzu, dass er ganz richtig gehandelt hatte, indem er das Bett nicht in diese vom Architekten vorgesehene Fläche gestellt hatte. Er lächelte etwas gedrückt und sagte: "Ich habe einen Tumor genau an der Stelle, die Sie mir eben zeigten. Morgen gehe ich in die Klinik."
"Sie?" wunderte ich mich, "Sie wohnen doch erst ein paar Tage hier?" "Nein", erwiderte er, "ich wohne schon vier Jahre in dieser Wohnung." Er erzählte mir, dass er bei einem Seminar teilgenommen hatte, bei dem Erdstrahlenabschirmungen empfohlen worden waren. Die hätte er sich gekauft und gedacht, dass es dann egal sei, wo das Bett stehe und er hatte das Bett einfach aufgestellt, ohne viel nachzudenken.
Erst als er die Diagnose bekam, stellte er sein Bett auf eine andere Stelle. Er meinte, dass es ihm damals nicht darum ginge, mein Rutengänger-Honorar einzusparen. Nein, er hatte einfach gedacht, es sei gut so und er habe mich, den Rutengänger, einfach vergessen.
Diese beiden Geschichten stehen für circa 150 gleichartige Situationen.
Wenn ein Rutengänger den Ernst der Sache einmal richtig begriffen hat, erkennt er, welche Verantwortung er überhaupt hat. Er versteht dann den Leichtsinn, wenn man in "Krebsbetten" nur eine Matte legt und auf die Umstellung der Betten auf den "Guten Platz" verzichtet.
Na ja, ich war ja als damaliger Rutengängerneuling für ganz kurze Zeit auch ein "Mattenverkäufer" - dafür schäme ich mich aber heute noch!
Natürlich bin ich auch nicht mit der Erkenntnis "Abschirmen geht nicht" auf die Welt gekommen. In meiner Anfangszeit als Rutenmann konnte ich die ganze Sache auch noch nicht übersehen und habe versucht, mit Neutralisationen zu experimentieren. Schlimmer noch, ich war sogar von den Herstellern dieser Superdinger verlockt gewesen und habe selber eine geraume Zeit diese Sachen verwendet und meinen Kunden gelegentlich empfohlen. Somit bin ich in Kontakt mit mehreren Produkten gekommen. Heute weiß ich, dass es so zirka 200 verschiedene Systeme gibt. Zudem kenne ich nahezu alle Herstellungsverfahren und Produktgeheimnisse der sogenannten Neutralisations-, Harmonisier- und Abschirmungsartikel. Aber ich erlebe wie wirkungslos alle Maßnahmen sind, wenn ich bei meinen Kunden die von anderen Rutengängern verkauften Abschirmungen oder Neutralisationen sehe. Gerade die vielen teuer bezahlten und vom Kunden für unwirksam erkannten "Erdstrahlenschützer", die schon im Müll gelandet sind, sprechen Bände.
Während meines Rutengängereinstiegs mit den Matten habe ich schnell gesehen wie alles nur ums Geschäftemachen ging. Einmal ein großer pseudowissenschaftlicher Wirbel, ein anderes Mal eine goldene Prüfplakette und was es sonst noch alles gibt. Meistens nur um dem Kunden zu imponieren und damit Kommerz zu machen. Heute sehe ich die Zeit von damals als eine Zeit der Orientierung und denke, dass man auch die Schattenseiten sehen muss, um den Weg für sich selber zu erkennen. Im Laufe der Zeit, und ermuntert von ernsthaften Medizinern die sich der Wirkung der sogenannten "Erdstrahlen" bewusst sind, bin ich zu einem Verfechter des "Guten Platzes" geworden. Wenn in Fernsehsendungen, in Zeitungen und Illustrierten über mich berichtet wurde und ich meine Erfahrungen erzählen konnte, stemmte ich mich immer gegen die Praktiken der Verkaufsorganisationen. Ich habe mir in deren Kreisen auch schon viele Feinde gemacht, das ist mir heute aber egal.
Die Rutengängerbranche unter der Lupe
Ein Testergebnis unseres Vereins
So ab und zu machen wir vereinsinterne Proben. Sie kosten uns zwar unnötiger Weise Geld, doch sammeln wir hiermit Beweise für Sachen, die wir eigentlich schon immer wussten. Hier ein Beispiel:
Man liest in Einladungen zu Rutengängervorträge und in Zeitungsannoncen des öfteren "Abschirmungen, nein Danke" oder "Keine Neutralisationen". Die betreffenden Rutenleute wollen damit Seriosität vortäuschen. Wir haben einen solchen Fachmann zu einem Mitglied unseres Rutengängervereins geschickt! Schon nach drei Minuten Rutenlaufen in dessen Wohnung holte der gute Mann seine "Schutzmatten" aus seinem Autokofferraum. Er stellte eine geopatische Belastung mittels Bioresonanzgerät am Körper unseres Vereinskollegen fest.
Der einzige Ratschlag des Mattenverkäufers war der Kauf einer Magnetfeldmatte mit "Batteriebetrieb". Diese wurde dann gekauft und von unserer Vereinskasse bezahlt. Sie kam aber nicht unter die Matratze, wo sie nach der Empfehlung des Verkäufers hingehörte, sondern verschwand sofort in unserem vereinseigenen "Museum" für dubiosen Erdsrahlenschutz.
Nach einer gewissen Zeit sollte sich unser Mitglied bei diesem Fachmann in seiner "Praxis" einfinden. Bei der Nachuntersuchung, die wiederum mit demselben Messgerät an den Fingern unseres Vereinskollegen gemacht wurde, stellte der Mattenverkäufer eine totale Löschung der Geopathie am Körper fest. Also hat die Matte angeblich gewirkt, obwohl sie gar nicht zum Einsatz gekommen war. Unser Mitglied erfreute sich absoluter Gesundheit, sowohl vor der Untersuchung und auch danach. Es wurde also "Etwas" gemessen, das nur dem Verkauf einer Ware dienlich war.
Herstellungsphilosophien Erdstrahlenschutz
Ich möchte hier nicht die Herstellungsverfahren von Abschirmungs- oder Neutralisationsartikel gegen Erdstrahlen verraten, kann ich auch nicht, weil ich ja die genauen Rezepte nicht kenne. Ich will hier nur dem Laien eine Übersicht in diesem undurchschaubaren Metier geben.
Bei Erdstrahlenschutzphilosophien hagelt es von Pseudowissenschaften. Der ratsuchende Mensch vermutet, dass er es mit höchster Naturwissenschaft zu tun hat. Dabei gilt in Kreisen der Abschirmer und Neutralisierer nur; je hochgestellter, desto besser, je undurchschaubarer, desto schneller verkauft.
Bevor Sie sich einen Erdstrahlenschutz erwerben, fragen Sie Ihren Händler, wie und vor allem warum sein Produkt Ihnen helfen kann!
Einige der bekanntesten und gebräuchlichsten:
Der Lakovskyring ist das Gedankengut eines Physikers des vorigen Jahrhunderts, ein einfacher Metallring, dem Erdstrahlenneutralisation angedichtet wurde.
Bei der Rost´schen 8 (die erdstrahlenverdrängend wirken soll) handelt es sich um eine Drahtschlinge, die der Zahl 8 nachempfunden ist. Man kann diese Form auch mit etwas Toleranz als "Lemniskate" bezeichnen.
Glasröhrchen, teilbefüllt mit Pulvergrafit. Soll Erdstrahlen aufhalten.
Blechkeile sollen Erdstrahlen ablenken.
Korkplatten sollen Erdstrahlen filtern.
Schaumglasplatten sollen Erdstrahlen neutralisieren.
Dann noch Matten, Matten und nochmals Matten, ins Bett oder auf den Fußboden, und immer als der "perfekte" Erdstrahlenschutz bezeichnet. Damit sich der Laie doch wenigstens ein schwaches Bild von dem Angebot machen kann, beschreibe ich hier im groben die Herstellungsarten. Wenn dem Leser an manchen Stellen die Begriffe kindlich erscheinen, so ist das von mir nicht gewollt - ich habe ja diese "Erfindungen" nicht gemacht! Nur gegen die sogenannten "Erdstrahlen" haben sie keine Wirkung!
Die Alchimie der Neuzeit
"Tachyonen;" dieser Ausdruck stammt von Gerald Freiberg. Es ist ein rein hypothetisches und damit nur errechnetes Teilchen. Soll aus dem Weltraum kommen und wird mit handelsüblichen Trichtern aufgefangen und für spätere Anwendungen in eine dunkle Kiste gesperrt.
"Photonen" sind Lichtpartikel und werden an Sonnentagen direkt auf ein Trägermaterial (Stoff oder Sand) gelenkt. Das heißt: Man legt das Trägermaterial in die Sonne.
"Orgonenergie" stammt von dem Sexualforscher Wilhelm Reich und wird in einem Holzkasten, der mit Zinkblech und Stahlwolle modifiziert wurde, eingefangen. Sein Ursprung: Die Atmosphäre und das Weltall.
"Sauerstoffinformation:" Hier wird Sauerstoffgas durch Doppelglasscheiben gelenkt und die Anlage wird ins Sonnenlicht gestellt.
"Schwingungsübertragung:" Hier werden auf technischem Wege elektromagnetische Schwingungsmuster auf Karton oder anderen Träger gebracht.
Wobei ich hier die Lebensenergieartikel verschiedener Hersteller, sowie Wasserenergetisiergeräte nicht mit in diesen Topf werfen möchte - nur wenn Ihnen der Verkäufer von diesen Produkten einen Erdstrahlenschutz verspricht, bitte seien Sie kritisch!
Fragen Sie Ihren Abschirmungsverkäufer oder Neutralisierer, nach welchem Prinzip die Konstruktion läuft, aber lassen Sie sich nichts von Wissenschaft und jahrelangen Forschungen erzählen. Und wenn Sie sich die angepriesenen Funktions- und Wirkungsweisen genau erklären lassen und dabei auf den Preis der Artikel achten, wird Ihnen bestimmt etwas auffallen!

H-D Schweikardt


30.05.14Danksagung und Referenz!

Von: Lydia Gruner Datum: 13.05.2014
An: info@baubiologe.de
Betreff: Schlafplatzanalyse

Sehr geehrter Herr Westenhoff,
zu Weihnachten bekam ich eine "Schlafplatzanalyse" von meiner Familie
geschenkt.
Nach einem Anruf beim Forum der Rutengänger kam dann der Kontakt mit
Ihnen zustande und es wurde zeitnah ein Besuchstermin festgemacht.
Elektrosmog und Erdstrahlen und deren Auswirkungen wurden in meiner
Altbauwohnung von Ihnen untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass mein
Schlafplatz tatsächlich enorm von den Faktoren beeinträchtigt war.
Ohne es wissen zu können, dass es so war, benannten Sie mir sämtliche
Problematiken, die meinen Schlaf enorm beeinträchtigt haben:
Nackenprobleme, Kopfschmerz, Schulterschmerzen, unruhiger Schlaf bis hin
zu massiven Schlafstörungen.
Auf Ihr Anraten hin habe ich meine Schlafsituation durch ein Umstellen
der Betten (im gleichen Raum) verändert. Kopf, Schulter und
Nackenbereich befinden sich jetzt in einer anderen Himmelsrichtung und
außerhalb der Erdstrahlenbelastungen.
Seitdem hat sich meine Schlafqualität entscheidend verbessert. Der
Schlaf ist viel ruhiger und entspannter. Die oben beschriebenen Probleme
sind nicht mehr vorhanden. Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihren Besuch
und empfehle Sie hiermit wärmstens weiter.
Guter Schlaf bedeutet Lebensqualität, die habe ich Dank Ihnen zurück
erlangt. Nochmals VIELEN DANK.
Mit freundlichen Grüßen
Lydia Gruner


25.04.14Referenz für unser Forum!

Referenz heute 26.4.2014

Hallo Herr Westenhoff,

Ich möchte mich bei ihnen bedanken, für die total guten Tipps, um meine Lebens- und Schlafqualittät zu verbessern .
Seitdem schlafen wir wesentlich besser!
Ihre Kurse, zum Erlernen des Rutengehens, sind sehr Empfehlenswert!
Vor allem für Skeptiker und für all die Menschen, die etwas mehr über ihre Umwelt erlernen wollen.

Edit Pchalek

36088 Hünfeld/Michelsrombach


22.11.13Leben im Zeitalter des Mobilfunks

Leben im Zeitalter des Mobilfunks

Allumfassende natürliche elektromagnetische Felder und allgegenwärtige künstliche Felder:
„Bewußt in einer Welt aus Schwingungen und Feldern leben.“(*1)


Alle Lebewesen, ebenso wie unser Planet und der ganze Kosmos sind entstanden und entwickeln sich in einem Meer von natürlichen elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Schwingungen. Auch für die moderne Physik steht fest: alles ist Schwingung und Resonanz.

Wir schwimmen in einem natürlichen, alles Leben hervorbringenden elektromagnetischen Ozean. Unsere biologischen Regelkreise schwingen in Resonanz mit diesen natürlichen Energien. Diese transportieren die „In – Formationen“, die uns und alle materiellen Erscheinungen „In Form“ bringen. Sie sind die Grundlage aller Lebensentfaltung. Auf ihnen beruhen alle Regulations- und Selbstheilungskräfte.

Heute schwimmen wir zusätzlich in einem unnatürlichen, das Leben bedrohenden künstlichen elektromagnetischen Ozean, der unsere gesamte Biosphäre überfrachtet. Und mit dem unsere natürlichen biologischen Regelkreise ebenfalls in Resonanz treten müssen aufgrund vielfacher Frequenzähnlichkeit zwischen natürlichen und künstlichen elektromagnetischen Feldern.

Bei aller Überlagerung mit künstlichen technischen Feldern:

Das natürliche Energiefeld, das alles Leben hervorbringt, erhält und entwickelt, ist immer da. Es ist überall, im gesamten Kosmos, in und um unsere Erde und in jedem einzelnen Lebewesen. Es kann überlagert, aber nicht beseitigt oder zerstört werden.

Heute ist es von lebenswichtiger Bedeutung zu entscheiden: Welchem Energiefeld wollen wir die Türen öffnen, es in uns stärken und einwirken lassen, welche Resonanz in uns fördern. Und vor welcher wollen wir uns besser schützen.

Derartige Entscheidungen erfordern Bewusstheit über die jedem Lebewesen innewohnende Lebenskraft, ihrer wunderbaren Fähigkeit zu Selbsterhalt und Selbstheilung. Aber auch Bewusstheit ihrer Verletzlichkeit und Schutzbedürftigkeit.

Sie erfordern Mut, der realen Gefahr durch die technischen Felder ins Auge zu schauen, ohne in Panik zu geraten.

Sie erfordern Vertrauen in die natürlichen, alles umfassenden Energiefelder.

Und sie erfordern Wissen über das Lebensgesetz der Polarität: Es gibt Schatten, weil es Licht gibt. Es gibt Gesundheit, weil es Krankheit gibt. Und es gibt die technische Überfrachtung mit künstlichen Störfeldern, weil es die natürliche „Fracht“ lebensfördernder Felder gibt.

Je mehr unsere industrielle Wachstumsgesellschaft uns in den Wachstums- und Konsumwahn treibt; je mehr unsere Suche nach Sinn und Erfüllung mit digitaler, unnatürlich gepulster Ersatzwelt zugestopft wird und uns in die Sucht treibt; je mehr wir dadurch in Abhängigkeit und Widerstandslosigkeit geraten, in Gleichschaltung Fremdtaktung und Kranksein; je mehr wir die Fähigkeit zu echter Verbundenheit verlieren; und je mehr die Mainstream – Medien diesen Prozeß durch die tägliche Gehirnwäsche perfektionieren:

umso dringender brauchen wir Zeiten, in denen wir innehalten, uns bewusst ausklinken aus diesem sich selbst beschleunigenden Prozeß und uns bewusst und immer wieder dem allumfassenden Energiefeld an – Vertrauen.

Kollektiv ist unsere Industriegesellschaft ganz auf den Pol technischer künstlicher krankmachender Schwingungen und einer digitalen Scheinwelt eingeschwungen. Wir brauchen immer wieder und immer mehr ein Einschwingen auf den anderen Pol lebensfördernder Energien. Jeder Einzelne für sich und wir als Gemeinschaft.

Dazu stehen uns unendlich viele Zugänge offen:

Die Strahlenbelastung zu mindern gibt den natürlichen Feldern im Außen und den Selbstheilungskräften im Innern die Chance, den gestörten Lebensfluß wieder in Schwung zu bringen.
Ob das durch Ersatz von Schnurlosanlagen durch Glasfaser- oder Schnurtechnik geschieht, durch Abschirmungen, durch Energieharmonisierer, durch „IT-Fasten“(*2), durch Aufsuchen von strahlungsarmen Räumen, durch Aufenthalt in der Natur: jede Maßnahme verbessert die Chancen unseres inneren Energiekörpers, mit den heilenden natürlichen Energiefeldern verstärkt in Resonanz zu gehen.

Heraustreten aus dem Bann der Display- und Bildschirmwelten, Abschalten im übertragenen Sinn, bewusst in die Gegenwärtigkeit treten, echte Verbindungen aufnehmen zu Freunden, Nachbarn, Mitgeschöpfen in der Natur eröffnet uns Möglichkeiten, uns wieder dankbar und ehrfürchtig an die immer vorhandene natürliche Lebenskraft zu erinnern und bewusst das „heilende Feld“ einzuladen.

Jeder Mensch hat seine individuellen Wege dazu: einfach immer mal kurz innehalten; achtsame Körperwahrnehmung, um in die Gegenwart zu kommen; Yoga; Meditation; Atmen; sich von der Ganzheitlichkeit moderner Wissenschaft ansprechen lassen; Beten; gesunde Nahrung; vergessene Lebensträume und Visionen wiederbeleben; Visualisierungen; den eigenen Schattenseiten und Glaubenssätzen Aufmerksamkeit geben; in den eigenen abgelehnten Seiten und Ängsten den inneren Schatz entdecken; sich „erden“ durch Barfuß gehen.....:

Diese und viele andere Möglichkeiten bringen uns wieder in wirkliche Verbindung. Mit unserer inneren und äußeren Natur und mit unseren Mitgeschöpfen.

„Energie ist da, wo die Aufmerksamkeit ist“ ist eine uralte Erfahrung aus allen Weisheitstraditionen und allen Wissenschaften.

Wir haben die Möglichkeit – und unter den heutigen Lebensbedingungen wird das eine immer dringendere Notwendigkeit - , unsere Aufmerksamkeit immer wieder auf die Felder zu lenken, die uns beleben und stärken.

Vielleicht ist das das Wichtigste und Heilsamste an dem ganzen Wachstumswahn, der sich den Mobilfunkwahn geschaffen hat, dass wir wieder bewusst den
lebensfördernden Pol stärken. Und vom Überleben zum Leben kommen.

Hilfreiche Literatur: Ursula Seghezzi: „Kompass des Lebens“. ISBN 978-3-905881-19-6.
Rüdiger Dahlke: „Seeleninfarkt. Zwischen Burn-out und Bore-out. Wie unserer Psyche wieder Flügel wachsen können.“ ISBN 978-3-942166-97-3. Aus diesem Buch stammen die Zitate *1 und *2.
Eckart Tolle: „Jetzt! Die Kraft der Gegenwart.“ ISBN 3-933496-53-3. Karl Hecht: „Schöpferische Visualisierung. Gesundsein, Lebensqualität, Gelassenheit.“ ISBN 978-3-88778-371-6.

Freiburg, d. 17.11.2013. Dr. med. Wolf Bergmann. www.wolfbergmann.de . s.a. Ärzte in der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie. www.kompetenzinitiative.org


30.10.13Der eigene Brunnen!

Gartenbewässerung!

Hochaktuell habe ich eine Referenz von Herrn Borck bekommen. Er hatte seinen Garten mühsam mit einem Wasservorrat, aus einem Behälter , bewässert. Schon immer wollte er einen eigenen Brunnen.
Leider bohrte er auch schon vergebens. Durch meine Hilfe vom Forum der Rutengänger, durch vorheriges Muten, hat es endlich geklappt!

Nähere Info`s unter Tel. 06441-962954. Günther Westenhoff
Forum der Rutengänger


04.09.13Der gesunde Schlaf!

Eine Krebserkrankung war der Anlass, meinen Schlafplatz von Herrn Günther Westenhoff auf eventuelle ungünstige Erdstrahlung untersuchen zu lassen. Außerdem war infolge der Erkrankung mein Schlaf sehr unruhig und ich hatte häufig Durchschlafschwierigkeiten. Nachdem ich mein Bett an den empfohlenen Platz gestellt habe und eine Netzfreischaltung für mein Schlafzimmer installieren ließ, wurde mein Schlaf nach einigen Tagen deutlich tiefer und erholsamer. Sollte ich noch einmal in eine neue Wohnung umziehen, würde ich auf jeden Fall vorher den geplanten Schlafplatz von ihm untersuchen lassen.
Karin Kirschmann, Gemeindepädagogin, 56 Jahre


25.08.13Ausbildung zum Rutengänger

Meine Ausbildung zum Rutengänger

Sehr geehrte Familie Westenhoff,

dass Sie eine nette und liebe Familie sind, habe ich nicht nur in den Referenzen lesen können, sondern konnte dies auch persönlich während den Kursen bei Herrn Westenhoff erfahren.

Viele Menschen werden durch Krankheit und Leid dazu getrieben nach der Ursache ihres Leidens zu suchen. Je länger die Suche dauert, desto Verständiger und Reifer werden sie bezüglich „Alternativer“ Heilungsmethoden. Auch ich habe es am eigenen Körper erfahren müssen.

Bereits zuvor wusste ich, dass es eine Strahlung gibt, die sich bezüglich des Körpers negativ auswirkt; leider wusste ich diese weder einzuschätzen noch zuzuordnen. Mit Ihrer Hilfe wurde mein Wissen ergänzt und nun bin ich in der Lage die Störzonen zu erkennen und ihnen folglich auch auszuweichen.

Es ist wichtig zu sagen, dass uns erst ein richtiger Weg, eine andere Option gezeigt werden muss, um diese auch zu gehen und zu verwirklichen. Dabei ist immer zu bedenken, dass es unsere eigene Entscheidung ist, wie wir leben, handeln, denken und wie wir mit dem Wissen über die Störzonen umgehen und diese in das tägliche Leben einbauen.

Ich möchte mich für Ihre Offenheit bedanken und hoffe auf ein Wiedersehen.

Liebe Grüße,

Slawomir Stochowicz

aus 97922 Lauda-Königshofen

24.08.2013


10.10.12Internationaler Ärtzteappell 2012

Internationaler Ärzteappell 2012

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

Vor 10 Jahren wandten sich Ärzte aus Sorge um die Gesundheit ihrer Mitmenschen mit dem
Freiburger Appell an ihre Kolleginnen und Kollegen, die Öffentlichkeit und die Verantwortlichen
in Gesundheitswesen und Politik. Ihr Appell, der eindringlich vor den Gefahren der Funkstrahlung
warnte, wurde in viele Sprachen übersetzt und von über 1000 Ärzten und weltweit über 36.000
Unterzeichnern unterstützt.

In den Jahren seither haben sich die Hinweise auf gravierende Risiken weltweit vervielfacht
und verdichtet. In räumlicher und zeitlicher Nähe zu den Funkbelastungen vor allem durch
intensive Handynutzung, DECT-Telefone, W-Lan und nahe Sendeantennen beobachten wir Ärzte
eine deutliche Zunahme von Symptomen wie Ein-und Durchschlafstörungen, chronische
Erschöpfung, Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Tinnitus, Blutdruckentgleisungen und
Arrhythmien, Konzentrations-und Gedächtnisprobleme, Lern-und Verhaltensstörungen, bei
Kindern ein immer häufigeres Auftreten von ADHS. Zahlreiche Studien unabhängiger Wissenschaftler
haben viele der ärztlichen Beobachtungen inzwischen bestätigt.

Im Gefolge des Freiburger Appells haben zwölf weitere Ärzteappelle1 auf die beunruhigende
Entwicklung reagiert und überfällige Maßnahmen der Vorsorge gefordert – bisher vergebens. Ihre
Unterzeichner konnten sich dabei auf eine Berufsordnung stützen, die vom Arzt verlangt, an der
Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen im Hinblick auf ihre Bedeutung für die Gesundheit
der Menschen mitzuwirken. Das hat auch die Verfasser dieses Internationalen Ärzteappells
geleitet, mit dem wir uns heute an Sie wenden:

Wir freuen uns, wenn Sie den beigefügten Appell unterzeichnen2 und andere Kollegen/-innen
auf ihn, wie auf unser Informationsangebot hinweisen. Wenn Sie unsere Arbeit darüber hinaus
unterstützen wollen, können Sie dies mit einer steuerlich abzugsfähigen Spende tun.

Mit freundlich Grüßen

für das Redaktionsteam im September 2012


24.05.12Keine Kopfschmerzen mehr nach dem Umstellen des Bettes!

Sehr geehrter Herr Westenhoff,

endlich ist die Zeit gekommen, um Ihnen ein Feedback über die Wohnungsuntersuchung bei uns zu geben. Offen gestanden war ich eine Zeit lang etwas skeptisch, was die Wirkungen von Wasseradern oder anderen Erdstrahlen auf uns Menschen anbelangte. Nach Ihrem Rutengang und Prüfung unserer Wohnung haben wir unsere Betten umgestellt. Seitdem sind nun endlich die migräneartigen Kopfschmerzen, die ich fast täglich hatte verschwunden.

Vielen Dank auch für den Grundkurs den ich bei Ihnen, absolviert hatte. Der Kurs wurde sowohl in der Theorie als auch in der Praxis sehr gut und fachlich Kompetent vermittelt. Für ernsthaft Interessierte ist der Kurs sowie die Haus- Wohnungsuntersuchung sehr zu empfehlen.

Mit herzlichen Dank und vielen Lieben Grüßen, Familie Raabe


16.05.12Netzfreischalter

So schalten Sie Ihr Schlafzimmer stromfrei.

In einem Neubau eines Hauses werden einige Kilometer von Strom-Kabel verlegt. Die Spannung beträgt 230 Volt. Vergleichbar mit dem Wasserdruck an der Wasserleitung, sofern der Hahn geöffnet wird, fließt sofort Wasser, so ist es vergleichbar mit der Spannung, die dafür sorgt, dass bei Einschalten eines Gerätes, sofort Strom fließt. Man spricht von anstehender Spannung.

Das Problem des physiaklischen Stromflusses ist ein dadurch entstehendes elektromagnetisches Feld. Dafür gibt es Netzfreischalter oder auch sog. Netzabkoppler.

Der Netzfreischalter wird in der Regel vom Elektriker im Schaltverteilerkasten installiert. Er hat die Aufgabe, mit einer Kontrollspannung von 3-12 V Spannung den Stromfluß zu kontrollieren. Wird der Verbraucher eingeschaltet erkennt der Netzabkoppler den Strombedarf und schaltet frei. Wird der Verbraucher abgeschaltet wird die Spannung vom Netz genommen.

Wie funktioniert ein Netzfreischalter?