Verband der Rutengänger concentio
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Einführung

Jeder Rutengänger rechnet in unserer Zeit immer noch damit, daß seine ernsthaften und wichtigen Kenntnisse und Fähigkeiten belächelt werden. Seine Ausführungen und Erklärungen werden trotz, oder wegen unserer sogenannten aufgeklärten, fortgeschrittenen Gesellschaft, sowie der jederzeit einzigartigen wissenschaftlichen Wahrheit in Zweifel gezogen.

Das dies heute so ist, liegt auch an den Rutengängern selbst, denn schon immer wollten die Menschen wissen, wie ein Rutengänger die Erdstrahlen eigentlich findet und hier wurden entscheidende Fehler begangen. Die Rutengänger versuchten, ihre Fähigkeiten mit „einmaligen“, „übersinnlichen“ Kräften zu erklären. So wurde aus der einfachen Kenntnis der Natur eine „okkulte Wissenschaft“. Früher war es selbstverständlich, daß die Menschen auf die Empfehlungen der Rutengänger hörten. Vielleicht ist Ihnen schon bekannt, daß seit nunmehr über 4.000 Jahren ein Gesetz in China Gültigkeit hat, welches besagt: Vor Beginn eines Hausbaues soll nach damaligen Bräuchen ein „Erdwahrsager“ befragt werden. Der Bauplatz müsse „frei von Erddämonen“ sein. Seltsamerweise war dieses Wissen im mitteleuropäischen Bereich lange Zeit fast unbekannt. Heute ist weiß man, dass das Rutengehen nichts mit Wahrsagerrei zu tun hat.
Bekannte, weltoffene Menschen in der Vergangenheit, standen dem Phänomen der Wünschelrute positiv gegenüber. Hier nur als Beispiel: Johann Wolfgang von Goethe, Prof. Dr. Ferdinand Sauerbruch und Albert Einstein. Nobelpreisträger Max Planck forderte bereits 1932 die Errichtung einer Abteilung zur Erforschung von Erdstrahlen am Kaiser-Wilhelm Institut in Berlin und in der jüngsten Vergangenheit haben die Universitätsprofessoren Betz und König in rund 10.000 Einzelexperimenten bewiesen: „Das Phänomen ist existent“. Ausschlaggebend für die Durchführung dieser Studie war sicherlich das Drängen so prominenter Ärzte, wie Frau Dr. Veronika Carstens, die erklärt hat: „Wenn es stimmen sollte, daß bei allen möglichen Entstehungsformen von Krebs immer wieder ein Faktor dabei sein muß - nämlich die Einwirkung von Erdstrahlen, dann ist nicht zu verantworten, diesen Phänomenen nicht mit allen Mitteln der Forschung nachzugehen“.

Bereits 1929 führte der Rutengänger Gustav Freiherr von Pohl ein aufsehenerregendes Experiment durch. Ohne jemals in Vilsbiburg/Niederbayern gewesen zu sein, oder jemanden dort zu kennen, untersuchte er die Stadt auf Erdstrahlen. Diese Untersuchungen fanden unter „amtlicher Aufsicht“ statt. Von Pohl zeichnete einen Plan und markierte Häuser, die auf extrem starken Erdstrahlenfeldern standen. Ein Vergleich durch den Bezirksarzt, Herrn Obermedizinalrat Dr. Bernhuber, mit den Leichenschauscheinen aus ca. 12 Jahren, führte zu dem Ergebnis, daß alle Krebstodesfälle in den markierten Häusern vorgekommen waren. Aufgrund der Veröffentlichung der Untersuchung kam es besonders in der Ärzteschaft zu großen Diskussionen. Anläßlich des Bayerischen Chirurgenkongreßes in München 1932, bekannten sich eine Reihe von Ärzten zu der Auffassung, daß die vorgelegten Beweise so eindeutig und unwiderlegbar seien, daß die medizinische Wissenschaft sich umstellen müsse.