Verband der Rutengänger concentio
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Das Rutengehen - Ein kurzer geschichtlicher Überblick

ca. 6.000 v. Chr.

Felsenbilder aus dieser Zeit in der nördlichen Sahara, zeigen Wünschelruten und Pendel

ca. 2.000 v. Chr.

Der chinesische Kaiser Kuang Yu erließ ein Edikt, daß bis heute Gültigkeit hat. Es heißt dort: „Kein Haus darf gebaut werden, bevor die Erdwahrsager (Rutengänger) bestätigt haben, daß das Grundstück frei von Erddämonen sei“.

3.000 bis 300 v. Chr.

In dieser Zeit entstehen in Ägypten im „Tal der Könige“ Bilder in Grabstätten, die Priester mit Wünschelruten und Pendel darstellen.

Mittelalter

Im Nibelungenlied wird die Wünschelrute (wunsciligerta) oft erwähnt. Wolfram von Eschenbach erwähnt die Wünschelrute im „Parzival“

Das Wiener Dokument (ca. 1420) zeigt eine Wassermutung.

ca. 1.600

Der Stadtkern der Stadt Mannheim entsteht. Heute weiß man wieder, daß er um alle Wasseradern herumgebaut wurde

ca. 1930

Freiherr von Pohl untersuchte eine deutsche Stadt. Der damalige Bezirksarzt Dr. Bernhuber bestätigt die Messungen aufgrund von aufgetretenen Todesfällen.

ca. 1970

Im Vietnamkrieg setzten die Amerikaner trotz ihrer modernen Ausrüstung Radiästheten ein, vor allem zum Aufsuchen von Verstecken, Höhlen, Minen.

ca. 1985

Frau Dr. Veronika Carstens veröffentlicht eine Studie in der festgestellt wird, daß weltweit 700 Fälle dokumentiert wurden, bei denen nach Freistellen des Schlafbereichs aus erdstrahlenbelasteten Zonen, Krebspatienten, ohne Behandlung durch die Schulmedizin, wieder gesund wurden. Es handelt sich hierbei um Krebspatienten, die von den Ärzten „aufgegeben worden waren.“